Kabarettistische Lesung: „Frühlingsrollenspiele“

Freitag, 22. März 2019 um 19.00 Uhr im Radiocafé des Radiokulturhauses Wien.

Demnächst – in etwas mehr als drei Monaten – wieder in diesem Theater, hatte ich angekündigt…

Voilà ! Am kommenden Freitag ist es soweit!

Es ist, selbstverständlich, wiederum ein mehr als bunter – nämlich zuweilen auch durchaus stachliger – Strauß literarisch-kabarettistischer Texte geworden, eine Frühlingsblütenlese gewissermaßen...sorgfältig abgestimmt auf all den Unfug, der gerade im Lenz auf sämtlichen erreichbaren Bühnen getrieben zu werden pflegt. Eben „Frühlingsrollenspiele“…..

Zwei Stunden Satirisches mit Erich Kästner, Georg Kreisler, Kurt Tucholsky, Anton Kuh, Alfred Polgar….und noch etlichen Erlauchten, in deren Kreis nun auch Werner Schneyder aufgenommen worden ist. Auch ihm gilt es, Reverenz zu erweisen. –

Ja, und –  in gebührendem Respektabstand - wird auch ein bißchen was von meinen eigenen Hervorbringungen dabei sein.

Ein paar Karten gibt‘s noch – aber nimmer viele!

Ich würde mich freuen, auch Sie im Radiocafé begrüßen zu dürfen !

Im Radiocafé trete ich dann – wegen reger Nachfrage anderwärts – wahrscheinlich erst Mitte September wieder in Erscheinung; dann aber mit einem Erich Kästner-Abend !

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Buchpräsentation „Überlandpartie!“

30. Oktober 2018 - 19.30, Wiener Volksliedwerk

Die kabarettistische Präsentation des Buches mit den Autoren Iris Fink und Roland Knie sowie dem Kurorchester Reinhold Kogler im Liebhartstaler Bockkeller war ein voller Erfolg – vor sangesfreudigem Publikum, wie sich‘s in solcher Umgebung gehört...

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„ÜBERLANDPARTIE“

auf die Longlist gewählt !!!

Lesung „Der Ritter von der komischen Gestalt“

Freitag, 21. September 2018, Wien, ORF-Funkhaus, Radiocafé, 19 Uhr

Roland Knie las – vor vollem Haus - Prosa und Dramatisches aus der Feder des Fritz (Ritter von) Herzmanovksy-Orlando.

Er gilt als der komische Kauz der österreichischen Literatur schlechthin, der studierte Architekt, genialische Zeichner und einzigartige Groteskdichter FHO, der zu Lebzeiten nur ein einziges Buch veröffentlichen konnte und dennoch (mit tatkräftiger Hilfe Friedrich Torbergs) postum zum legendären Blödel-Chronisten eines spirituellen Alt-Österreich wurde. Indes: die Legende irrt, wie so oft. – Gewiß war Herzmanovsky-Orlando ein Genie des Komischen, manchmal grotesk Überdrehten – aber er wollte mit seinen (großteils fragmentarischen) Erzählungen, Romanen und Theaterstücken nicht nur Satire liefern und den sogenannten Ernst des Lebens zertrümmern, sondern auch zeigen, wie weit sich die Wirklichkeit von dem entfernen kann, was wir für sie halten. –

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